Mittwoch, 27. Juni 2012

Sexuelle Nötigung, versuchte Vergewaltigung und okkulte Praktiken durch hohe tibetische Lamas




Als das Buch "Der Schatten des Dalai Lama" von Victor und Victoria Trimondi erschien, wurden die Autoren mit Drohungen, Spott und Häme überschüttet. Letzteres ist auch heute noch unter Buddhisten gleich welcher Schule üblich, wie ich unlängst auf dem DBU-Forum lesen konnte. Ich hätte hier gern einige Zitate daraus zum Besten gegeben, doch leider funktioniert das Forum nicht mehr.

Heute werden ihre Ergebnisse in vielen Forschungsarbeiten zitiert und die zahlreicher werdenden kritischen Auseinandersetzungen mit dem tibetischen Lamaismus berufen sich auch auf ihre Analysen.

Hier möchte ich drei Rezensionen von Frauen zu diesem Buch veröffentlichen, die bei Amazon erschienen sind. Sie zeigen einerseits, wie wichtig dieses Buch für die Opfer des Lamaismus ist - da kann die sogenannte Ethik-Kommission des DBU ruhig weiter ihre Verdrängungsmechanismen aufrecht erhalten, sie wird ohnehin völlig bedeutungslos sein, was die Aufklärung von Übergriffen auf Schülerinnen der Lamas und Ringpoches angeht - und andererseits, mit welchen brutalen und zugleich perfiden Methoden sie zu sexuellen Kontakten mit ihren sogenannten Lehrern genötigt wurden.

http://www.amazon.de/product-reviews/3491724074/ref=cm_cr_pr_btm_link_1?ie=UTF8&showViewpoints=0


Gut recherchiert, hätte leider aber besser Insider/in verfasst, 21. August 2009
 EINE KUNDIN (Hamburg)

Rezension bezieht sich auf: Der Schatten des Dalai Lama. Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus (Gebundene Ausgabe)
Leider sind die in diesem Werk dargestellten Sachverhalte nicht-praktizierenden Tantrikern nur sehr schwer schriftlich zu vermitteln, dies kann dazu führen, dass man das in diesem Buch Zusammengefasste schnell für einseitige, fehlgeleitete Kritik hält, insbesondere dann, wenn man die Wirksamkeit bestimmter Vajrayana-Techniken nicht aus eigener Erfahrung kennt.

Dass insbesondere die Person des 14. Dalai Lamas, die in der Öffentlichkeit aus Unwissenheit oder anderen Motiven heraus, sehr einseitig positiv dargestellt wird, in diesem Werk, leider überwiegend nur durch Andeutungen, in ein realistischeres Bild zu rücken versucht wird, ist verdienstvoll und notwendig.


Es sollte jedem klar sein, dass man seine, meist aus der Mahayana Tradition stammenden, offiziellen Verlautbarungen, nicht als Gegenargument nehmen kann, so ganz nach dem Motto, der Dalai Lama redet doch immer von Toleranz, Liebe und Mitgefühl u.s.w., im Buch geht es um knallhartes Vajrayana, mit eben allem was dazu gehört: Gewalt, Sex und Magie.


Dies ist eine vollkommen andere Welt, mit anderen Gesetzen und Wertvorstellungen, und die meisten Menschen, die damit nicht vertraut sind, können sich deshalb auch mit Recht nicht vorstellen, warum nun ausgerechnet der Dalai Lama so "böse" sein soll, er ist doch immer so lieb und friedlich... .


So ist es beispielsweise sehr wohl möglich, historische Ereignisse mithilfe magischer Praktiken zu induzieren, und hier ist natürlich bei einer Person, wie der des 14. Dalai Lamas, der bei vielen älteren Schülern des Vajrayana für seine, vermutlich teilweise wohl auch durch unterdrückte homophile Tendenzen bedingte, ausgeprägte Neigung für Uniformen beispielsweise der Schutzstaffel und faschtistoide Symboliken  bekannt ist, sehr schnell Gefahr im Verzug.


Es ist eben kein Versehen, wenn er ausgerechnet in Nürnberg äussert, dass er als Kind Nazigrössen als sehr attraktiv empfand, oder er in einem Interview lächelnd darauf hinweist, dass wenn der Dalai Lama in einer späteren Inkarnation einmal Massenmörder wird, er als der Grösste von allen in die Geschichte eingehen wird.


Der Umstand, dass es der buddhistischen Gemeinschaft bis heute leider nicht gelungen ist, aus sich selbst heraus, die im Buch aufgezeigten Probleme zu benennen und Abhilfe zu leisten, wird aber erst verständlich, wenn man bedenkt, dass viele Praktizierende, selbst wenn sie wie beispielsweise die Autorin dieser Zeilen, 20 Jahre oder länger Erfahrungen mit buddhistischer Meditationspraxis haben, keinesfalls notwendigerweise die hier dargestellte Kritik wirklich verstehen können, einfach weil sie viele Dinge nicht aus eigener Anschauung kennen und somit liegen oftmals auch gar keine niederen Absichten vor, wenn von diesem Personenkreis die in diesem Buch dargestellten Zusammenhänge als irrelevant zurückgewiesen werden.


Die meisten Praktizierenden das Vajrayana, und insbesondere des Kalachakra Tantras, werden ausserdem zusätzlich durch Schweigegelübde und Eide auf den Vajrameister von einer kritischen Auseinandersetzung mit problematischen Inhalten abgehalten, deren Notwendigkeit ihnen wie gesagt oft auch gar nicht bewusst ist.

Auch sollte nicht vergessen werden, dass sich InsiderInnen, die öffentlich Kritik am Lamaismus und insbesondere am 14. Dalai Lama äussern, nicht unerheblicher Gefahr aussetzen und sehr schnell Opfer verschiedenster Einschüchterungsversuche - davon kann ich ein Lied singen, doch das werden sie in meinem Fall nicht erreichen, die Bloggerin -  durch die sonst so vorbildhaften Vajrageschwister werden können.


Sehr bedenklich ist allerdings, dass von Seiten der Theravadins und Mahayana Buddhisten fast keinerlei nennenswerte Kritik am Kalachakra Tantra geäussert wird, - es gibt Ausnahmen, wie hier

http://tantrismuskritik.blogspot.de/-

 und der Dalai Lama sogar noch von der Deutschen Buddhistischen Union (in der Personen durchaus die weiter oben beschriebenen Problematiken kennen) ausgerechnet nach Deutschland eingeladen wird.

Dies sollte man besser unwürdigeren Personen wie beispielsweise Roland Koch überlassen, der wahrscheinlich auch weniger Bedenken gegen die Freunde des Dalai Lamas wie Miguel Serrano ("esoterischer Hitlerismus") und Shoko Asahara ("Giftgasguru") vorbringen würde, als einige "uneinsichtige" Buddhisten dies tun.

Das Buch enthält viele einzelne Aspekte, die bei rechtem Licht betrachtet noch erheblich gravierendere Auswirkungen auf das Schicksal Einzelner und der Weltgemeinschaft hatten und haben werden, als die darin ausgeführten, aber dies ist den Autoren nicht anzulasten, da sie das System eben nicht von innen kennen, und sich deshalb das ganze Schlamassel gar nicht ausmalen können, und ausserdem mit "Hitler, Buddha, Krishna" einen 2.Versuch wagten, Zusammenhänge aufzuzeigen, die in Zukunft nur noch schwer zu ignorieren sein werden.

Obwohl in der Dimension sicher nicht vergleichbar, sind auch meine persönliche Erfahrungen mit dem Lamaismus über weite Strecken problematisch gewesen:

In meinem Fall ging es beispielsweise um sexuellen Nötigung, versuchte Vergewaltigung und schwere Körperverletzung durch einen sehr "hohen" Lama.( auch ein sehr "guter Freund" des Dalai Lama ).

Obwohl ich sämtliche buddhistische Lehrer, die mir bekannt sind oder waren, auf die Verfehlungen hinwies, wurde entweder entgegnet, dass der Täter schlicht zu mächtig seien (also Angst vor Magie), es möglicherweise etwas mit meiner Herkunft! zu tun habe oder aber schlicht, dass ich ja Muslima werden könne, wenn mir etwas nicht passe.

Nachdem ich nichstdestotrotz nicht bereit war zu schweigen und längst alle Gelübde zurückgegeben hatte, also diesem Sangha gar nicht mehr angehörte, musste ich in der Folge feststellen, dass ich sogar noch als Opfer mit völlig fadenscheinigen Argumenten für das mir Zugestossene verantwortlich sei und, wie mir von einigen Wenigen übermittelt wurde, es gar noch als besonders verdienstvoll hingestellt wurde, Gewalt gegen mich und meine Familie anzuwenden, wobei es einige geradezu als Sport anzusehen scheinen, das Strafgesetzbuch mit Füssen zu treten.

All dies zeigte mir, dass hier offentsichlich niemand davon ausgeht, dass Missbrauch und kriminelles Verhalten jemals wirklich ernsthaft geahndet werden, der Lama lehrt noch heute vor grossem Publikum anstatt endlich seiner Verurteilung entgegenzusehen, auch und vor allem weil keine/r bereit war, als Zeuge auszusagen, und wer hier seine Hoffnung auf einzelne Personen setzt, mögen sie sich in der Öffentlichkeit auch noch so gut zu verkaufen wissen, sollte sich nicht wundern, wenn auch er oder sie eines Tages bitter entäuscht wird.

Sehr wohl kritikwürdig finde ich den Umstand, dass die Autoren nicht hinreichend zwischen Buddhismus und Lamaismus zu unterscheiden vermögen, ausserdem könnte der Ton etwas weniger reisserisch und bewegt sein und an mancher Stelle könnten sie auch durchaus etwas stringenter argumentieren, wer allerdings angebliche falsche Quellenangaben moniert, sollte sie schon zu benennen wissen und nicht das Buch als ganzes als unseriös hinstellen.

Auffällig ist auch, wie oft zum Boykott des Buches aufgerufen wird, warum erzwingt keiner eine Gegendarstellung oder widerlegt einfach die Thesen, noch auffälliger ist für mich, dass nun als Reaktion auf dieses Buch auch von lamaistischer Seite (A.Berzin sei hier genannt) die unumstösslichen Fakten eingeräumt und zu relativieren versucht werden, mit dem Ergebnis, dass nun endlich zugegeben wird, dass es sehr wohl zu dem im Buch geschilderten Krieg gegen Nicht-Lamaisten kommen wird, und dass eben auch die Ermächtigungen in das Kalachakra Tantra die Vorbereitung auf diesen darstellen, nicht umsonst beinhalten die Gelübde zum Beispiel das Töten von Kindern und wehrlosen Personen neben anderen, für Buddhisten, Demokraten und jeden Menschen, der halbwegs bei Trost ist, zutiefst verabscheuungswürdigen Vergehen.

Nichstdestotrotz ist das Buch ein erster Schritt und vor allem eine Sammlung von Indizien, die etwas gescheitere Menschen von voreiligen Schritten in ein mentales Mittelalter abzuhalten vermag, auch wenn sie dafür streckenweise schon etwas guten Willen mitbringen sollten.

Das die Autoren aus niederen Beweggründen handeln oder schlicht von Hass geleitet sind, ist absurd für jeden, der das Buch vorurteilsfrei liest, manchmal scheinen sie vielleicht etwas überfordert zu sein, da die Wirksamkeit magischer Praxis in der westlichen Welt überwiegend unbekannt ist und das theoretische Fundament, auf dem Magie aufbaut, in den uns bekannten Wissenschaften, noch nicht errichtet ist.

Leider ist dieses Buch meist nur noch zu horrenden Preisen erhältlich, immerhin gibt es aber auf der Homepage der Autoren die englische Ausgabe und ausserdem mit dem Werk "Und der Dalai Lama lächelte" von Bruno Waldvogel-Frei eine günstigere Zusammenfassung.

Jedem, der sich mit der Problematik eingehender beschäftigen möchte, sei an dieser Stelle eine Internetrecherche an Herz gelegt, zur Kritik erfahrender Praktizierender an der Person des 14. Dalai Lama und zu der Inkompabilität des Tantrismus mit dem eigentlichen Buddhismus, dessen Begründer, Shakyamuni Buddha, viele Empfehlungen gab, die die tantrische Praxis ausschliessen. Das ist oft hilfreicher, da sie viele Fallstricke zu vermeiden weiss, die die Autoren nicht kennen konnten.

Dafür braucht man allerdings einen langen Atmen, viel Spürsinn und wohl auch etwas Glück, viel zu dicht ist das Gestrüpp von Lügen und Fehlinformationen, dass vor allem in den letzten 30 Jahren in die Öffentlichkeit gelangte, die argumentative Gewalt, mit der der Lamaismus versucht, Shakyamuni Buddha zum quasi "ersten Vajrameister" zu machen, ist dabei oft unfreiwillig komisch.

Ein Hintergrundgespräch mit Mönchen, die nicht der Vajrayana Tradtion angehören, und das in vertrauter Atmosphäre stattfindet, kann sehr hilfreich sein und fördert oft die Abgründe zutage, die man besser gesehen haben sollte, bevor man irgendwelche Gelübde, und sei es aus einer noch so positiven Motivation heraus, ablegt.

Trotz mancher Schwäche gebe ich diesem Buch 5 Sterne, auch weil zu so einem Buch verdammt viel Mut gehört, und ich mal davon ausgehe, dass die Familie Trimondi keine Kinder hat, sonst wäre es für meinen Geschmack schon etwas zu viel Mut.



So sieht die Praxis aus, 17. Januar 2012
Von
  SEVERITAS
Rezension bezieht sich auf: Der Schatten des Dalai Lama. Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus (Gebundene Ausgabe)
Da immer noch Rezensionen zu diesem Buch geschrieben werden, hat mich die letzte Rezension von Herrn Wicke dazu veranlasst, an dieser Stelle mal etwas konkreter zu werden. Zunächst möchte ich sagen, dass ich mich freue, dass es Menschen gibt, die dieses Buch, das leider nur noch gebraucht oder in englischer Sprache im Internet zu erhalten ist, immer noch lesen. Es müsste zur Pflichtlektüre einer jeden Frau werden, die sich in irgendeiner Weise für östliche Philosophie interessiert. Denn die Realität unter der "friedliebenden Übertünchung" des tibetischen Buddhismus, aber auch anderer tantrischer Sekten, ist eine grausame, menschen- und lebensverachtende, vor allem aber hoch kriminelle, wenigstens in unserem rechtsstaatlichen Sinne.

Die Eheleute Trimondi beschreiben das Kalachakra Ritual des tibetischen Buddhismus theoretisch/wissenschaftlich, was zum Begreifen der Zusammenhänge erst einmal notwendig ist. Hätte ich dieses Buch nicht irgendwann gelesen, ich hätte nie die Ideologie und den tieferen Sinn derart Frauen schädigender Vorgehensweisen verstanden. Die Frau als reines Material auf dem direkten Weg in die Erleuchtung von männliche Adepten ist so unvorstellbar wie dieses Buch Realität ist.
Die praktischen Auswirkungen tantrischer Rituale auf Frauen sind grauenvoll und von erheblicher Brutalität. Im Westen sind bereits Frauen betroffen, vor allem im angelsächsischen Bereich werden die Stimmen immer lauter, und die Auswirkungen des tantrischen Buddhismus und Hinduismus sind schon weiter als wir denken.

Sie finden statt "unter dem Auge des Gesetzes" und unter dem vollen Schutz von Medizin, Psychologie und anderen Wissenschaften. Der Täterschutz nimmt hier eine Form an, wie er seinesgleichen im sexuellen Missbrauch sucht, und das will schon etwas heißen. Wie die vorletzte Rezensorin geschrieben hat:"......wobei es einige geradezu als Sport anzusehen scheinen, das Strafgesewtzbuch mit Füßen zu treten". Und die Jurisprudens schaut gelassen zu.
Der Grund hierfür ist, dass der Westen keinen Zugang zu magischen Praktiken hat und Alles das, was nicht sichtbar und messbar ist, als nicht existent ablehnt. Solange die Wissenschaft weiterhin behauptet, es gäbe keine Kundalini Energie und es gäbe keine Chakras und magische Rituale hätten keine Wirkung, so lange reiben sich die Täter die Hände und fahren fort in ihrer Menschenverachtung.

Die Eheleute Trimondi haben klar die Wichtigkeit der Kundalini Energie für die Tantra Meister beschrieben. Sie ist weiblich (Kundalini Shakti), muss in der Frau entzündet werden und dient der Auslöschung (Feuer bedeutet immer Reinigung) des eigenen Energiekörpers zum Aufbau eines androgynen Energiekörpers.
Es ist an der Zeit, die Frauen zu fragen, denen die Kundalini Energie "aufgebrochen" wurde, an denen ein hoch traumatisierender Gewaltakt durchgeführt wurde. Die Frau wird von einer Sekunde auf die andere in einen anderen energetischen Zustand geworfen. Die Eheleute Trimondi nenen es die Kundalini Energie wird angezündet. Sie weiß nicht, was mit ihr passiert ist, sie weiß nur, dass von jetzt auf gleich in ihrem Körper alles anders ist.

Es ist an der Zeit, die Frauen zu fragen, denen über Jahre hinweg die Kundalini Energie KONTINUIERLICH durch den Rücken entlang der Wirbelsäule und des zentralen Nervensystems läuft und die sie in den vorderen Chakras im Bereich des Sakralchakras und des Solar Plexus aufbläht wie einen Ballon. Diese Energie, die sie über Jahre hinweg nicht mehr schlafen lässt, da dieser Vorgang verbunden ist mit einer PERMANENTEN Adrenalin- und Cortisolausschüttung, die die Amygdala nicht mehr in der Lage ist zu verarbeiten und was im menschlichen Körper sonst nur in akuten Stress- und Angstsituationen der Fall ist.

Es ist an der Zeit, die Frauen zu fragen, deren neuronale Verbindungen im Gehirn derart verändert wurden, dass sie KONTINUIERLICH Missbrauchs- und Vergewaltigungsgefühle im gesamten Genitalbereich haben. Dies über Jahre ertragen führt zu Schädigungen des Vegitativums wie auch des zentralen Nervensystems.

Es ist an der Zeit, die Frauen zu fragen, die absichtlich in Trance geführt wurden oder in tiefen Meditationszuständen mental missbraucht wurden. In der Traumaforschung nennt man so etwas täterinduzierte Anteile. Hier werden Programmierungen gesetzt und man weiß heute, dass so "Multiple Persönlichkeiten" hergestellt werden. Aus dem Satanismus und dem rituellen Missbrauch sind diese Vorgehensweisen bereits bekannt und wissenschaftlich erforscht.
Die östlichen Tantra Meister beherrschen die Techniken seit vielen hundert Jahren und führen sie jetzt im Westen ein.

Es ist an der Zeit, die Frauen zu fragen. Sie sind die EINZIGEN, die die praktischen Auswirkungen kennen und sie beschreiben können. NICHTS, aber GAR NICHTS ist imaginär, wie man dem dummen Westen glauben machen will. ALLE imaginären Vorgehensweisen haben Auswirkungen in der Realität. Das ist schließlich der Sinn eines Rituals und vor allem schwarzmagischer tantrischer Rituale, wie das Kalachakra Ritual eines ist. Es hat Auswirkungen im Körper, im Geist und in der Psyche der betroffenen Frauen. Es ist eine Form von mittelalterlicher Folter, angewandt im 21. Jahrhundert.

Und der Westen unterstützt die Psychopathologie dieser Täter.

Den Eheleuten Trimondi sei Dank für dieses Buch



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Ein Buch, das mich bewegte, 3. Januar 2001
Von Eine Kundin

Rezension bezieht sich auf: Der Schatten des Dalai Lama. Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus (Gebundene Ausgabe)
Als seit vielen Jahren praktizierende Buddhistin teile ich voll, wenn auch mit Bedauern, die Kritik der Autoren am tibetischen Buddhismus und dessen frauenfeindlichen, manipulaiven Sexualpraktiken.

 Ich selbst habe als Frau, unter strengstem Verbot darüber zu sprechen, sexualmagische Rituale mit meinem Rinpoche durchführen müssen. Und obwohl er mir diese als unumstössliche Notwendigkeit und als besondere Initiation für meine Erleuchtung verordnete, habe ich zutiefst darunter gelitten und mich als Frau gedemütigt gefühlt. Die magischen und emotionalen Konsequenzen davon waren anschließend für mich so belastend, dass ich nicht ohnen therapeutische Hilfe auskommen konnte.

Mehrere buddhistische Freundinnen von mir haben sich vor allem nach dem Erscheinen des erschütternden Frauenberichtes der Kalu Rinpoche Schülerin June Campbell getraut, mir von ähnlichen "Initiationsriten" zu berichten.

 Leider ist unsere Angst vor negativen magischen Auswirkungen auf unser Leben beim Brechen unserer Schweigepflicht immer noch so groß, daß wir es noch nicht wagen, uns vom Bann dieser auf Magie, Aberglaube und Geheimnis beruhenden Religion zu lösen.

Da unsere Hingabe oft so bedingungslos war, fürchten wir den Schmerz des ernüchternden Erwachens und weisen von uns die immer lauter werdenden Kritiken an den Lamas. Wir sollten aber für aufklärende Bücher wie das der Trimondis dankbar sein - denn sie öffnen neue Türen für Reformen und Korrekturen des Buddhismus.
Die Lektüre hat mir auf viele persönliche Fragen Antworten gegeben und mir geholfen, als weiterhin bleibende Buddhistin Mut zum kritischen Betrachten und zur Forderung nach Reformen zu entwickeln.
Die Geschichte hat gezeigt, daß Religionen wandelbar sind, warum sollte das nicht auch für den tibetischen Buddhismus gelten. Auch der Buddha hat gesagt, daß sich seine Lehre stets verändern werde. Lesen Sie das Buch der Trimondis, um noch mehr engagierter Buddhist zu werden.

Mittwoch, 6. Juni 2012

Kaltes Herz, zerbrochene Seele

 



Geh nicht, wohin ein Weg führen mag. Geh dorthin, wo kein Weg ist und hinterlasse eine Spur.
Jean Paul



Heute bekam ich vom Google Team eine Mail, in der mir ein Brief der rechtlichen Vertretung Ole Nydahls zugesandt wurde.

Darüber hinaus habe ich auch Post von Nydahls Anwalt bekommen, welcher mir androht, eine Abmahnung in vierstelliger Höhe, eine einstweilige Verfügung - die er inzwischen gegen mich erwirkt hat, ohne eine mündliche Anhörung - und eine Verleumdungsklage gegen mich zu erwirken, wenn ich die unten aufgeführten Aussagen nicht von meinem Blog nähme, die das ach so gute Ansehen seines Mandanten beschädigen. Nydahl ist nun mal eine kontrovers diskutierte Person und wird damit leben müssen.

Außerdem ist meine Ärztin, die ein psychiatrisches Gutachten darüber erstellt hat, dass ich, nach ihrer Diagnose, Zitat "Opfer ... und okkulter Gewalt in einer buddhistischen Sekte geworden sei", was sie nach bestem Wissen und Gewissen geschrieben hat, nachdem ich jahrelang bei ihr in psychotherapeutischer Behandlung war, aufgefordert worden, mich davon abzuhalten, meine Erlebnisse und die Reflektionen darüber weiterhin zu veröffentlichen.  Das Ganze nimmt groteske Züge an. Wovor haben sie denn solche Angst?

Nydahl hat behauptet, er hätte keine Feinde und selbstgefällig in die Runde geschaut: "Wo sind sie denn?" Hey, Honeybaby, hier ist eine Feindin, um es einmal etwas spielerisch zu formulieren.

Im Übrigen geht es mir nicht darum, Ole Nydahl in irgendeiner Form "hinzuhängen". Immerhin war ich seit 2003 seine begeisterte, wenn auch kritikfähige Anhängerin und bis 2005, bis zu dem Zeitpunkt, als meine Kundalini gewaltsam erweckt wurde, war diese Zeit eine der Besten meines Lebens. Natürlich habe ich meine Haltung zum tantrisch-tibetischen Buddhismus inzwischen vollständig verändert, wie man unschwer auf diesem Blog nachlesen kann.

Schlussendlich war es auf dem Weg meiner Heilung die größte Herausforderung für mich, ihm zu verzeihen, was ich dann als eine wirkliche Befreiung aus meiner Opferrolle erlebt habe. Doch vorher war ich natürlich, völlig zu Recht, unendlich wütend auf ihn!


Nun geht es hier nicht nur um mich. Ich will nur das Recht haben zu beschreiben, was mir passiert ist und anderen Frauen und Männern, die Ähnliches erlebt haben, Mut zu machen, darüber zu sprechen und vor Allem keine Angst davor zu haben, etwa verrückt zu sein. Eine offene Kundalini, wie immer sie zustande gekommen sein mag, ist kein Verrücktsein! Es können sich allerdings, wenn wir nicht lernen, mit den Phänomenen umzugehen, und dabei brauchen wir Hilfe, schlimme wahnhafte Symptome entwickeln. Das habe ich in meinem Vortrag:

http://marte-micaela-riepe.blogspot.de/2011/10/die-entstehung-einer-multiplen.html

dargestellt und ich möchte den hier durch ein Zitat von C.G.Jung ergänzen:


"Man hört und liest oft über die Gefahren des Yoga, vor allem des berüchtigten Kundalini Yoga. Der in dieser Yoga-Form durch die Öffnung der Kundalini bewusst induzierte psychoseartige Zustand, der bei instabilen Individuen leicht zu einer echten Psychose führen kann, ist eine wirkliche Gefahr, die in der Tat sehr ernst genommen werden muss. Diese Praktiken sind höchst gefährlich und sollten nicht mit unserer typisch westlichen Lebensweise vermischt werden. Sie bedeuten eine Herausforderung an das Schicksal, die an die an Wurzeln der menschlichen Existenz reicht und es kann eine überwältigende Flut von Leiden aufbrechen, von denen kein vernünftiger Mensch jemals zuvor geträumt hat. Diese Leiden entsprechen den höllischen Qualen des chönyid-Bardo ... " (CG Jung, Einführung in das tibetische Buch der Toten)

In diesem chönyid-Bardo- -nachzulesen bei Wikipedia- kam ich während des Oster-Kurses 2005 zu Nydahl, ohne dass ich auch nur den Hauch einer Ahnung davon hatte, in welchem Zustand ich war, mir fehlten die Worte, um ihm einen Namen zu geben und ihn zu beschreiben, im Gegensatz zu heute.

Etwas Poetisches dazu:

“There is a moment, when all hope goes by, all proud vanishs, all expectation, all faith, all longing.

That moment is mine. Then I listen to the tone of a flawing soul.

It is not a loud cracking sound like splintering bones, when a spine is breaking or a skull is bursting. And also not smooth and moist like a breaking heart.

It is a tone when someone asks how much pain can a woman sustain; a tone, which is dashing to pieces the mind and letting the past seep into present, a tone so high that only the dogs of hell can listen to.

Do you hear that? Someone has curled up like a tiny sphere and is crying noiseless into an endless night.”



Hier nehme ich zwei Kommentare vorweg, die ich zu diesem Post bekam:

"Survival of that all  gives you all the strength and all the guts that you need to cope with Diamond Way Pavlovian lawyers. Huge Respect Micaela. Huge Respect."


Bruno Waldvogel-Frei15. Mai 2012 09:20

Entweder hat die Anwaltskanzlei keine Ahnung von der Materie, oder sie versucht die Tatsachen zu verschleiern. Die Fachliteratur ist vorhanden, wenn man sie lesen will. Die Aussagen der betroffenen Frauen gibt es ebenfalls. Es gab sogar über Jahre einen grossen amerikanischen Blog von betroffenen Tantra-Opfern. Viele fürchten sich zu reden, weil sie gemäss tantrischer Lehre Angst haben, eine der Wurzelsünden zu begehen, und weil sie mit Millionen von Jahren tantrischer Hölle bedroht werden.

Er ist Autor des Buches "Das Lächeln des Dalai Lama" und hilft in seiner Arbeit als Pfarrer und Seelsorger Opfern, die AnhängerInnen des tantrisch-tibetischen Lamaismus waren , als einer der Wenigen, die dass können.




Durch die juristischen Aktionen wird offensichtlich versucht, mich mundtot zu machen, weil ich Zeugin geheimer Praktiken des tantrisch-tibetischen Buddhismus bin. Ich kann es Ole Nydahl nicht einmal verdenken; denn für ihn bedeutet es einen immensen Gesichtsverlust als Lama, wenn ich so offen über alles spreche und eben nicht als "Dharma-Schützerin" agiere.
Möglicherweise ist der Verfasser des Briefes an Google als Jurist nicht in der Lage, die unterschiedlichen Formen von Gewalt zu unterscheiden , als da sind körperliche Gewalt, psychische Gewalt, strukturelle Gewalt und okkulte Gewalt.
In allen meinen Darstellungen beziehe ich mich darauf, dass meine Kundalini gewaltsam erwachte, dass das eine überwältigende Erfahrung war, siehe Zitat C.G.Jung, und dass Ole Nydahl es wusste. In der Hoffnung, dass dies in unserer westlichen Welt nicht verstanden wird, versuchen Nydahl und sein Anwalt, es zu leugnen. Möglicherweise weiß der aber auch wirklich Nichts über die Bedeutung einer offenen Kundalini im tantrisch-tibetischen Buddhismus, obwohl er ein ergebener Anhänger Nydahls ist.

Um zu vertiefen, in welchem Zustand ich war, zitiere ich folgenden Text in leicht veränderter Form, den ich auch an die Berliner Staatsanwaltschaft geschrieben habe:
"Heute weiß ich, dass dieser Bardo-Zustand, der in seiner Praxis zu den sechs Geheimlehren Naropas gehört, Folgendes bewirkt, zitiert nach Wikipedia:
Der Versuch, die Sechs Yogas insgesamt oder auch nur teilweise durchzuführen, ohne entsprechende Grundlagen, Anleitungen und Hilfestellung zu haben, ist zwar möglich, kann aber mitunter zu schwerwiegenden und möglicherweise irreversiblen physischen und psychischen Komplikationen führen."
In dieser Praxis bin ich von Nydahl alleingelassen worden, ohne Grundlagen, ohne Hilfestellung, ohne Einführung und mir sind Hören und Sehen vergangen. Und es war ein Verbrechen des sogenannten Karmapa, der mich, als ich flehentlich versuchte, von ihm Hilfe zu bekommen, einfach nicht empfing, mir nicht half, mir Nichts erklärte. Damals konnte ich nicht begreifen, dass genau das seine Strategie ist. Darüber, über seine Verwicklungen in diese Geschichte, werde ich noch ausführlicher sprechen. Hier würde es zu weit führen.
Mir ist durch ein psychiatrisches Gutachten, das Resultat langjähriger psychotherapeutischer Behandlung ist, Hilfe, die ich brauchte, weil ich den Bardo-Zustand erlebt habe, diagnostiziert worden, dass ich, Zitat, "ein Opfer ... und okkulter Gewalt geworden sei." Vorher war ich eine glückliche, ausgeglichene Frau, die ihr Lebtag nie therapeutische, geschweige denn psychiatrische Unterstützung brauchte."
Inzwischen bin ich unglücklich über den Begriff "okkulte Gewalt", mir bleibt allerdings aufgrund der mangelnden Erforschung dieses Phänomens keine andere Wahl. Ich habe in meinem Vortrag "Entstehung einer multiplen Persönlichkeit durch Trance-Techniken im tantrisch-tibetischen Buddhismus" aufgezeigt, welche Phänomene aus solch tiefen Trancen erfolgen, wie ich sie erlebt habe: Das spontane Auftreten einer zweiten Persönlichkeitsstruktur, Altersregression und positive und negative Halluzinationen . Das wurde an einer Universität in Finnland untersucht.
In diesem Post
werden Studien vorgestellt, in denen die Symptome beschrieben werden, die nach intensiven Meditationen auftreten können. Es wurden Hirnscans gemacht und es ist deutlich zu sehen, wie sich Aktivitäten verschiedener Hirnregionen verändern und es wird beschrieben, welche Auswirkungen das auf Wahrnehmung und Körpergefühl hat. In anderen Studien wurde untersucht, wodurch und wie sich dann der Hirnstoffwechsel verändert.
Wir müssen wissen, dass Nydahl selbst eine geöffnete Kundalini hat, was im tantrisch-tibetischen Buddhismus als eine der Voraussetzung dafür gilt, Befreiung und Erleuchtung erreicht zu haben. In diesem Zusammenhang ist sein EEG interessant, was im Rahmen einer Harvard-Studie gemacht wurde, während er meditierte:
Dieser Hirn-Scan wurde heftig im RickRossForum diskutiert. Hier ein Zitat:
"As far as I can tell it suggests that the concept of self is located in the right front temporal lobe.

It also suggests that Ole's dissociated state is similar to psychosis, but that he "re-identifies" with himself afterwards."
Das Alles ist sehr spannend. Ich will in einem der nächsten Posts näher darauf eingehen.
Immerhin erzählte Ole Nydahl während meiner Anwesenheit auf einem Phowa-Kurs, er gelte als befreit und ich glaube, es war der sogenannte Kalu Ringpoche, der ihm das attestiert hat. Wer allerdings seine Biographie aufmerksam gelesen hat, zumindest die erste Fassung, erkennt an den Phänomenen, die er dort beschreibt, wie z.B. das unwillkürlich auftretende Hin-und Herhopsen während des Sitzens in Meditation, Symptome einer offenen Kundalini.
In einem solchen veränderten Bewusstseinszustand sind bisher unerforschte Auswirkungen auf Andere möglich, wie z.B. hypnotische Phänomene oder veränderte Körperwahrnehmungen, so wie ich es bei Nydahl und dem sogenannten Karmapa erfahren habe.

Indische hinduistische Yogis in einem solchen Zustand gehen meist sehr verantwortungsbewusst mit ihren Kräften um und, obwohl es auch dort schwarze Schafe gibt, gilt es unter ihnen als Verbrechen, die Kundalini einer Anderen durch ihre "Kräfte" gewaltsam zu öffnen. Sie haben meist "Shakti", also die erweckte Kundalini, durch jahrelange Übung und Askese in sich selbst entwickelt.
Die tibetischen Yogis verfolgen eine ganz andere Strategie, wie Nydahl einmal erwähnt hat. Sie gehen von "Shakti" aus. Dies bezeichnete er stolz als den wesentlichen Unterschied zum Hinduismus. Es bedeutet im Klartext, und so haben es auch die Trimondis in ihrem Buch "Der Schatten des Dalai Lama" analysiert, die geöffnete Kundalini einer Frau ist Quelle für die Kraft des Yogi, es findet also im tantrisch-tibetischen Buddhismus ein "systematisches Ausnutzen weiblicher Energie statt." Das ist sehr gut im Kalachakra-Tantra beschrieben und in den "geheimen" Kommentaren dazu.

Nydahl ist solch ein Vertreter, der feige und hinterhältig mein Vertrauen ausgenutzt hat, um, wie er selbst sagte, "mit einer schönen, starken Frau durch den Raum zu fliegen".

Was den Vorwurf sexuellen Missbrauchs angeht, den ich nicht erhebe, so bin ich nicht der Meinung, Nydahl nötige die Frauen, mit denen er sexuellen Kontakt hat, auf übliche Weise. Nun gibt es allerdings inzwischen eine weltweite Diskussion über den Begriff "Missbrauch der Funktion des spiritueller Lehrers", bei dem die seelische Abhängigkeit der Schülerinnen ausgenutzt wird und man in diesem Kontext von Missbrauch sprechen kann.
Hierzu ein verdeutlichendes Zitat:

"We had also the shared conviction that sexual relationships between teachers and students lead to harm and that it is a must to avoid that. (In Germany it is illegal and chargeable if psychologists, medical doctors or therapists have sexual relations with their patients, and Rutter has shown the devastating harm sexual relationships in unbalanced power situations can create for both sides. So why should Buddhist teachers who preach compassion, non-violence, the faults of desire and not harming others engage in such relationships? Some claim it would be for “the student’s benefit” and a “practice” but why then people are damaged, and feel really in pain and suffering after having been “benefited” [by often highly manipulative methods] to have sex with their teachers? In case there is an extreme rare case where there is really no harm or even benefit, one can expect that there also won’t be someone who will report about the sorrow, lamentation, suffering, distress, and agitation they have gone through.) [2] "



Nydahl und sein Anwalt werden sich daran gewöhnen müssen, dass der Begriff "Missbrauch" in dieser Weise verwendet wird.

Es ist im Übrigen eine lächerliche Schutzbehauptung von ihm, seine Schülerinnen seien im Augenblick der sexuellen Verbindung gleichrangig mit ihm. Das muss er behaupten aufgrund seiner tantrischen Ideologie. Doch genau so, wie wir bei den tantrischen Buddhadarstellungen in Vereinigung eines Erwachsenen mit einem sehr jungen Mädchen nie auf die Idee kämen, es handle sich hierbei um eine gleichwertige Beziehung zwischen zwei erwachsenen Partnern, so wenig ist eine Gleichrangigkeit seiner jungen Schülerinnen mit ihm vorhanden. Er würde auch schreiend davon laufen bzw. es sich doch sehr verbitten, stünde einmal so eine junge Frau auf und behauptete, jetzt die Geschicke des Diamantweges mitbestimmen zu können, öffentlich und unter Einsatz sämtlicher Insignien, die Nydahl hat. Das wäre mal schön zu beobachten!

Im Übrigen ist das Zur-Verfügung-Haben von jungen Mädchen für Ole Nydahl auch Inhalt von Wünschen, die seine SchülerInnen für ihn machen. Ich war selbst dabei, als er uns damals bat, bitte macht Wünsche für mich, damit mich die jungen Mädchen -es heißt ausdrücklich nicht Frauen- weiterhin so anziehend finden wie jetzt.

Natürlich nehmen seine SchülerInnen seine massenhaften sexuellen Kontakte innerhalb des Sanghas wahr und wenn sie ihn darauf ansprechen, sagt er treuherzig, er könne nicht allein schlafen. Nein, das stimmt nicht. Er will es nicht. Und er darf es auch nicht, nachdem er ein geheimes tantrisches Gelübde abgelegt hat, das ihn verpflichtet, jeden Tag Sex zu haben.
Er sagt immer wieder, "habt Sex, mit wem ihr wollt". Ich habe mir anfangs keine Gedanken darüber gemacht, was er damit meint und wieso er das so eindringlich sagt. Ich konnte es auch nicht verstehen, weil ich Nichts wusste von den Versprechen, die der Adept erhält, wenn er dem linkshändigen tantrischen Pfad folgt, so wie Nydahl es tut. So wird z. B. gesagt, dass, wer 100.000 Kurukulla-Mantras spricht, er jede Liebespartnerin bekommt, die er will. Ich spreche hier ganz bewusst in der männlichen Form, für Frauen gilt das nicht. Die tantrisch-tibetische Tradition in der misogynistischen Ausformung ihres archaisch-magischen Weltbildes sieht das nicht vor.




6 Kommentare:

  1. Die magischen und bewusstseinsmanipulierenden Techniken haben nicht so ganz zu dem Ziel geführt, das man(n) sich so vorgestellt hat, obwohl es in anderen Fällen wahrscheinlich schon mannigfach gelungen ist. Die Frau wurde zwar als körperliches, geistiges und seelisches Wrack zurückgelassen, aber sie hat einen eisernen Lebenswillen und auf einem langen Weg ins Leben zurückgefunden. Und nun geht sie hin und berichtet über ihre Erfahrungen und die Täter.

    Es ist inzwischen eine Gesetzmäßigkeit, ganz allgemein bei Missbrauch, dass Täter dann sämtliche Register ziehen. Schließlich muss die Situation pervertiert werden und das Opfer muss zum Täter und der Täter zum Opfer gemacht werden. Das beliebteste Register bei dieser Verdrehung der Verhältnisse ist dabei das der Rechtsstaatlichkeit. Schließlich muss dem Täter Recht geschehen.

    Frauen hingegen dürfen in diesem Rechtsstaat ohne ihr Wissen uralten bewusstseinsmanipulierenden Ritualen und Trancen unterzogen werden.

    Also muss ganz rechtsstaatlich eine Säule des Rechts, ein Anwalt her, der auffordert, Fristen setzt, droht und einschüchtert. Alles Strategien von Anwälten, um Opfer mundtot zu machen. Nach schwerem Missbrauch gelingt dies auch in vielen Fällen.

    Im Fall tantrischer sexualmagischer Gewalt liegen die Dinge allerdings etwas anders. Hat eine Frau die gewaltsame Öffnung der Kundalini Energie, den beschrienbenen Bardo Zustand und alle damit einhergehenden Symptome überlebt, und ist ihr eine Klärung und Behandlung dessen, was ihr widerfahren ist, gelungen, dann kann sie auf dieser Welt nichts mehr schrecken; schon gar kein Anwalt, der die "rechtsstaatliche Ordnung" wiederherstellen will.
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  2. It has to be stated very clearly that many lawyers are Ole Nydahl’s students.

    When I was a young Buddhist one of my friends said to me:
    “Have you noticed that Ole Nydahl treats lawyers who are his students differently than all the rest? He very often praises them personally and in public, he gives them prestige, a better status in Diamond Way and he gives them a lot of attention. Do you know why? Because he knows he will need them in the future.”

    I couldn’t understand it back then. But now I understand it.
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  3. Survival of all that gives you all the strength and all the guts that you need to cope with Diamond Way Pavlovian lawyers. Huge Respect Micaela. Huge Respect.
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  4. Entweder hat die Anwaltskanzlei keine Ahnung von der Materie, oder sie versucht die Tatsachen zu verschleiern. Die Fachliteratur ist vorhanden, wenn man sie lesen will. Die Aussagen der betroffenen Frauen gibt es ebenfalls. Es gab sogar über Jahre einen grossen amerikanischen Blog von betroffenen Tantra-Opfern. Viele fürchten sich zu reden, weil sie gemäss tantrischer Lehre Angst haben, eine der Wurzelsünden zu begehen, und weil sie mit Millionen von Jahren tantrischer Hölle bedroht werden.

    Bruno Waldvogel-Frei
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  5. Sehr geehrter Herr Waldvogel-Frei,

    Ihr Statement ist vollkommen richtig, und ich möchte Ihnen zustimmen.

    Es gibt Frauen, die diese tantrischen Vorgehensweisen bestätigen können und die entsprechende, diese Aussagen theoretisch belegende Literatur liegt auch vor. Ich bin sicher, manch eine Frau kann darlegen, was alleine eine aufgebrochene Kundalini Energie für einen Menschen bedeutet.

    Wie ich bereits erwähnt habe, versucht diese Kanzlei das, was fast immer  passiert, nämlich die Positionen von Opfer und Täter umzudrehen. So kann man schließlich auch sein Geld verdienen.
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  6. Ritual abuse
    Multiple identity syndrome
    Internal sabotage

    The Website of Ellen P. Lacter, Ph.D.
    http://endritualabuse.org/

    Interview with Ellen P. Lacter. It is just shocking and heartbreaking, especially when she exposes the whole social denial system.
    http://www.youtube.com/watch?v=AXN33qB_mSk

    Sources:
    http://endritualabuse.org/links-references/

    Micaela you have done a tremendous job.
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Der Buddhismus ist hoffnungslos






Ein Interview mit Paul Williams

 
24.05.2012 | 18:22 | Von Anne-Catherine Simon (Die Presse)
 



Der Buddhismus-Forscher Paul Williams erklärt, warum der Dalai-Lama die christliche Tugend bewundert, welchen Missverständnissen der Westen aufsitzt und warum eine erleuchtete Person nicht liebesfähig ist.



Die Presse: Was sind die größten Missverständnisse über den Buddhismus im Westen?

Williams: Dass er einfach eine Religion der Erfahrung und ruhiger Kontemplation ist, die wenig oder keinen Glauben erfordert. Oder dass Buddhisten so viel meditieren; tatsächlich ist Meditation ziemlich selten. Oder dass der Buddhismus keine ethischen Anforderungen stellt. Oder dass alle buddhistischen Lehrer spirituelle oder „heilige" Menschen sind - es gab schon viele Skandale rund um buddhistische Lehrer. Aber das vielleicht größte Missverständnis ist, dass der Buddhismus eine ganz friedliche Religion ist.

Sie sagten einmal, der Dalai Lama sage bei seinen Besuchen im Westen nur, was die Leute hören wollen ...

Williams: Er kann sehr gut in den kulturellen Begriffen der Menschen sprechen, die ihm zuhören. Tatsächlich ist dieser geschickte Einsatz der Mittel, der auf Sanskrit „upayakaushalya" genannt wird, im Buddhismus des Dalai Lama eine besondere Errungenschaft. Wer sich nicht sehr lange damit beschäftigt hat, kann kaum verstehen, was der Dalai Lama wirklich meint. Ich habe selbst gehört, wie er einer Gruppe von Christen erklärte, dass er an einen liebenden Gott glaube. Aber das, was der Dalai Lama mit dem Wort „Gott" beschrieb, war sehr weit von dem entfernt, was diese christlichen Theologen damit gemeint hätten.

Wie charakterisieren Sie ihn?

Williams: Er ist sehr klug, aus einer vollkommen anderen Welt kommend, tief vertraut mit seiner tibetischen Tradition und in vielem extrem traditionell. Der Schlüssel zu ihm ist die Sorge um das Überleben des tibetischen Volkes und seiner Religion. Hinter seinen Besuchen, seinem Lachen mit den westlichen Menschen steht immer nur eins: „Wie wird diese Situation, wie werden diese Leute der Sache des tibetischen Volkes dienen?" Auch deswegen sagt er in verschiedenen Umgebungen verschiedene Dinge. Dem Dalai Lama geht es nicht um den Westen, es geht ihm nur um Tibet.

Der Dalai Lama sagt den Menschen hier, sie sollen Christen bleiben, warum?

Williams: Er kennt das Christentum nicht gut und scheint sich auch nicht sehr dafür zu interessieren. Ich glaube, er hält die christliche Philosophie für nicht so hochstehend. Aber eines bewundert er: die Geschichte christlicher Tugend. Da wir in diesem Leben sowieso nicht erleuchtet werden, ist der christliche Glaube für den Dalai Lama ein nützlicher Weg, tugendhaft zu sein - und somit eine günstige Wiedergeburt zu erlangen. Nach vielen Leben, denkt er, werden die Menschen dann vielleicht zum Buddhismus finden. Viele denken, für ihn sind alle Religionen gleich, nichts könnte falscher sein. Der Dalai Lama ist von der Wahrheit und Überlegenheit des Buddhismus absolut überzeugt.

Er spricht auch viel von „Liebe", was bedeutet das genau?

Williams: Ich weiß es nicht, vielleicht sollten Sie das ihn fragen. Im Gegensatz zur jüdisch-christlichen Gemeinschaft zielt der Buddhismus auf totale Selbstgenügsamkeit. Alle buddhistischen Traditionen sind sich außerdem einig, dass das „nirvana" ein Zustand der Freiheit von allem Leiden ist. Papst Benedikt dagegen betont, dass Liebe notwendigerweise die Möglichkeit des Leidens beinhaltet. Daraus würde folgen, dass die erleuchtete Person im Buddhismus nicht liebesfähig ist. Wenn ein Buddha nicht leiden kann, dann ist er schlicht unfähig sich verletzlich zu machen und folglich unfähig, ein Risiko einzugehen, wie es wahre Liebe notwendig macht. Indem der Buddhist das Ende allen Leidens zum Ziel macht, muss er auch das Ende der Liebe zum Ziel haben.

Sie waren zwei Jahrzehnte lang Buddhist. Wie kam das?

Williams: Ich war immer religiös. Ich wurde als Mitglied der anglikanischen Kirche erzogen und habe meinen christlichen Glauben sehr aktiv praktiziert. In meiner Jugend - den 1960ern - gab ich das Christentum auf und wurde schließlich Buddhist in der Tradition des tibetischen Buddhismus, die jene des Dalai Lama ist. Das Wichtigste, das mich am Buddhismus anzog, war, dass es eine vollständige Religion ist mit einer tiefen spirituellen Tradition, die gleichzeitig die Existenz eines persönlichen Schöpfers total negiert. Manche buddhistische Quellen machen sich sogar lustig über diese Idee. Ich war gerade sehr mit der Theodizee, der Frage nach Gott und dem Bösen auf der Welt beschäftigt, und all diese Probleme waren mit dem Buddhismus auf einen Schlag gelöst. Dazu kam, dass natürlich in den 1960ern Buddhismus sehr, sehr exotisch und modisch war.

Ende der 1990er-Jahre konvertierten Sie zum Katholizismus. Was war der Anstoß dafür?

Williams: Im Zug einer wissenschaftlichen Arbeit verstand ich zum ersten Mal die Bedeutung der buddhistischen Standard-Behauptung, dass die wiedergeborene Person nicht dieselbe Person ist wie die verstorbene. Es heißt zwar, sie sei weder dieselbe noch eine andere, mir scheint aber, es muss eine andere sein. Selbst im höchst unwahrscheinlichen Fall, dass ich als Mensch wiedergeboren würde, wäre das nicht „ich". Die Identität der Person kann die Veränderungen, die mit einer Wiedergeburt einhergehen, vor allem die Veränderungen, die mit der radikalen Unterbrechung körperlicher Kontinuität einhergehen, nicht überleben. Einflussreiche buddhistische Gelehrte haben genau so argumentiert. Das ist auch ein Grund, warum Buddhisten die Wiedergeburt immer als etwas „Schreckliches" gedacht haben. Da wir in diesem Leben sicher nicht zur Erleuchtung gelangen, ist unser Tod das Ende. Insofern ist der Buddhismus hoffnungslos. Er gibt im Unterschied zum Christentum auch keine Hoffnung für unsere menschlichen Beziehungen, egal wie wesentlich sie sind, wie tief die Liebe ist.

Aber das berührt nicht die Wahrheitsfrage.

Williams: Ich begann dann aber tief über die Kohärenz des Buddhismus nachzudenken und ob er wirklich sinnvoller ist als die tiefschürfendste christliche Theologie. Die meisten Buddhismusforscher sind nicht geschult in westlicher Philosophie, und selbst wenn, hüten sie sich oft, den Buddhismus auf seine Kohärenz hin zu analysieren. Dazu kommt, dass bei den meisten westlichen Menschen die Kenntnis des Christentums sehr schlicht ist. Wenn wir aber den Buddhismus studieren, beginnen wir gleich auf hohem Niveau - und vergleichen das dann mit unserer primitiven Vorstellung des Christentums. Ich beschäftigte mich eingehend mit den Argumenten der großen christlichen Denker, vor allem Thomas von Aquin, für die Existenz Gottes, und warum die Existenz des Bösen auf der Welt nicht heißen muss, dass es keinen Schöpfergott gibt. Ich glaube heute, dass es einen gibt, und dieser Glaube ist ein Vernunftglaube.

Können Christen von buddhistischer Meditation profitieren?

Williams: Meist meint man damit „beruhigende Meditation". Entspannung und bessere Konzentration tun jedem gut, allerdings haben sie nicht per se einen religiösen Wert. Sich zu entspannen, hat mit Gebet so viel zu tun wie der Genuss eines Achterl Weins nach einem harten Arbeitstag mit dem Empfang der Heiligen Kommunion.

Können westliche Menschen „echte" Buddhisten werden?

Williams: Ja, aber es braucht viel Zeit. Die Frage ist, ob der westliche Buddhismus diese Zeit hat. Obwohl die Menschen oft sehr wenig darüber wissen, was alles zum Buddhismus gehört - zum realen, gelebten Buddhismus, wie er jahrhundertelang in vom Buddhismus beeinflussten Kulturen geglaubt und praktiziert wurde -, und obwohl es oft nur eine Sache der Mode ist, sich Buddhist zu nennen, gibt es heute doch viele Leute im Westen, die sehr gute Kenntnisse haben und die den Buddhismus so zu praktizieren versuchen, wie er von traditionellen buddhistischen Lehrern gelehrt wird. Insgesamt allerdings ist der „westliche Buddhismus" dabei, sich zu einem eigenständigen Phänomen zu entwickeln, das in vielem nur sehr indirekt mit den Wurzeln zu tun hat. Ich sage nicht, dass das schlecht ist, auf jeden Fall ist es unvermeidlich. Aber ich finde es manchmal sehr frustrierend, im Westen Behauptungen über den Buddhismus zu hören, die vom Standpunkt des traditionellen Buddhismus, wie er durch fast zweieinhalb Jahrtausende bestanden hat, sehr fragwürdig wären. Schon jetzt verlassen viele Menschen im Westen asiatische Lehrer zugunsten von westlichen, die oft kein Wort in einer asiatischen Sprache sprechen und manchmal noch nie in Asien waren.

Zur Person

Paul Williams ist emeritierter Professor für indische und tibetische Philosophie am Centre for Buddhist Studies der University of Bristol. Er hat den Dalai-Lama ins Englische übersetzt und war Präsident der "United Kingdom Association for Buddhist Studies". Williams war zwei Jahrzehnte lang praktizierender Buddhist und konvertierte Ende der 1990er-Jahre zum Katholizismus.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.05.2012, Langversion)


Donnerstag, 19. April 2012

The dubious roots of meditation and the negation of human emotional needs in Tibetan Buddhism



 By Barbara Rogers
@http://www.screamsfromchildhood.com/spirituality_cements_childhood_blindness.html


When Tibetan Buddhism is celebrated today as the peaceful and calming practice of meditation, people overlook the reality of a brutal religion with bizarre traditions that has used meditation as a tyrannizing tool to quash the power of feelings and free, critical thinking. Not only one hell as in Christianity, but sixteen hells doom the believer in Tibetan Buddhism with terrifying horror scenarios. It is a tradition of this controlling religion to force children into becoming monks, remove them from their families, cut them off from contact with women and brainwash them with religious studies that must be learned and recited by heart. In the context of this inhuman religion, the word “compassion,” no matter how often it is conjured, has no real meaning because compassion is not extended to these abused and neglected children. In order to become “spiritually enlightened,” they are betrayed of their human right to a healthy, dignified development, their freedom and their lives.


Colin Goldner writes in “The Myth of Tibet:”


“Tibetan Buddhism systematically raises people with crippled minds and souls.”


”Who will not obey the divine laws of the Lamas will find himself inevitably in one of the sixteen hells. One of these consists of a being immersed to the neck in a ‘stinking swamp of excrements,’ while, at the same time, being ‘picked at and gnawed to the bone by the razor sharp beaks of the huge insects that live there.’ In other hells one is burnt, smashed, squashed, and crushed by boulders or cut into a thousand pieces by huge razor knives. And that is constantly repeated over eons. What this kind of pathological Karma craze causes in the heads of simple structured, uneducated people – not to speak of the heads of three or four year old children who are saturated with this – one can only guess with a shudder.”




Why are fear and control of our feelings so popular and widely spread? Why are we not encouraged to welcome all our feelings, to communicate with them with an open mind in order to find out why we feel what we feel? Is the old childhood fear of threatening parental rebukes, retributions and attacks so strong and prevalent?


When we look at why we feel angry, our anger might be justified in the presence and lead us to empowering and important actions that protect our lives, health and interests and our loved ones too. Maybe our anger leads us to actions where we become activists engaged to work for social changes, for the benefit of other people, for the environment. Why should we want to meditate this strengthening anger away, turn it into fussy confusion, thus deny it and take away its power?


But our anger can also stem from the pain and powerlessness that we suffered as children when we had to bear the unjust attacks of angry, cruel parents and could not defend ourselves and when any protest would only have meant more, even life-threatening danger. When this dormant anger emerges years later, it is directed against weaker, less powerful and innocent people, above all children. As powerful authorities, adults can now vent their old, unconscious anger on those where they don’t feel afraid anymore but in control, where they experience themselves as powerful and can induce fear. How infinitely more difficult and frightening is it to speak up to power, to question and see through one’s parents, to acknowledge the consequences of their hurtful actions and attitudes and to realize how they programmed us emotionally. Because in order to do so, we must confront the terror of the attacked, blamed, condemned and punished child.


When anger becomes a problem in adulthood where it appears clearly out of context and is taken out on innocent others – then we must question it and work in therapy to understand its roots and resolve its destructiveness. Daily hours and years of meditation can never resolve this kind of anger and hatred but only reinforce the tradition of suppressing undesired feelings, which pursues the interests of the powerful – that we remain unconscious, controllable, devoted children/followers.


The practice of meditation, which e.g. the Tibetan Buddhist monks propagate, starts early in their lives. It consists mainly of reciting mantras, religious demands and dogmas, over and over again, 100 000 times on certain steps of ritualistic scales, which are part of their meditation practice. Above all, they are meant to lead to complete submission and guru-devotion. Even if people in the west meditate in less brainwashing ways, the origins of this practice show that the purpose of meditation in the Tibetan context was and is not to get in touch with oneself but to suppress one’s self-awareness, feelings, critical thinking, justified needs and human rights in order to become a loyal subject of the elite monks.


So many in the Western World choose not to recognize this misogynist, authoritarian, brainwashing religion for what it is. They allow its unexamined defraud to extend their childhood blindness. But a good look at history would awaken us to the danger of raising and wanting people who blindly follow their adored leaders.


Children who were forced into a specific way of life that controls them for the rest of their lives do not know choice, themselves, and what freedom and authenticity are all about. Michael Parenti, the historian and author of the essay "Friendly Feudalism--The Tibet Myth" makes the following statement in a radio interview:


"One of the things that the theocratic class did was go around and pick up 9-year-old boys from the peasant families and bring them into the monasteries to be used as sexual objects and recruited into the monk hood, or used as soldiers or domestic servants or whatever else. And a lot of those monks left, when the Chinese gave the option to the monasteries and said: Anybody who wants to leave can leave." And thousands of them left; never wanted to be there. The older monks stayed and continued on a modest government stipend plus whatever money they could make by presiding over weddings and funerals and the likes. So I think there is freedom for Buddhism in Tibet under the Chinese communists but very little encouragement of it, and of course a lot of the monasteries and monastery lands were taken away."


Radio Talk with Michael Parenti - Tibet: Friendly Fuedalism? http://www.youtube.com/watch?v=WWGGjpJJCKE


We live authentic lives if we engage in a life-long process of being in touch with ourselves, our questions and exploration of reality. Based on our experiences and observations, we react with feelings, passions, changing needs and goals to our environment, to life’s problems and an ever-changing world. That makes us who we are – not complying with the beliefs and practices of others that stem from centuries of denial, blind adoration, manipulation, repression and hunger for power. During childhood, we have no choice but to accept the beliefs of others, above all those of our parents. No matter what they believe and even if the child at times may notice discrepancies, contradictions and even lies – children need their parents to survive and will internalize many of those parental beliefs. Later, they will follow authorities that either remind them of their parents’ beliefs or seem to promise more humane views. To this day, neither the Ten Commandments nor other religious or spiritual practices have created non-violent humans or societies that have stopped to hate and to kill. The Old Tibet – contrary to wide-spread myths – was a place full of violence and cruelty.


“The ruling elite of monks exploited land and people without pity with the help of a wide spread network of monasteries and strongholds. Bitter poverty and hunger dominated everyday life in Tibet; there were no educational or health facilities. Similar to the Hindu society of India, Tibet maintained a strict caste hierarchy, including a caste of "untouchables." Privileged and, respectively, underprivileged living conditions were pronounced and justified via the Buddhist Karma dogma which postulates that the present life is always a result of accumulated merits, and, respectively, faults in an earlier life.


“The Tibetan penal code was marked by extreme cruelty. Some of the usual punitive measures that lasted far into the 20th century consisted of public floggings, amputation of limbs, gouging of eyes, pulling skin off the flesh of living convicts, and the like. Because Buddhist principles prohibits the killing of living beings, delinquents were often tortured close to death and then left to their own fate. If they died as a result of the tortures, it was considered to have been caused by their own Karma.”


Colin Goldner, The Myth of Tibet:


http://www.eunacom.net/DalaiLama_E.htm


And now in our time, in the 90ties, a violent fight erupted within the exile Tibetan Buddhist monk community when the Dalai Lama publicly declared one of their many gods, revered since ancient times, as dangerous and no longer worthy of adoration and prayer. To study how he made this decision (as well as countless others) by means of asking an “oracle;” in what a crazy, repugnant and inhuman way that process transpires; and to watch with how much irritation, visible in a video, he harshly denies the violence, which his intolerant decision has created among his loyal and faithful monks, provides an intriguing and enlightening awakening from the idealization that this man is met with.




Salman Rushdie has said:


“The word spiritual should be banned from the English language for at least 50 years... Talk about a word that has lost its meaning! You can't walk your dog without doing it in a 'spiritual 'manner, you can't cook without talking about spirituality!"


Spiegel Interview with Salman Rushdie




Traditional and untrue beliefs, developed by ancient religions to gain and retain power, inspire and influence spiritual movements. What “spirituality” actually means is unclear because these movements are fed by nebulous notions of various invisible and unproven higher powers. The idea of "spirituality" unites movements that do not feel bound to a religion but certainly to a "God," a "higher being" or "higher entity" whom they trust in a childlike manner to know what's best for them and to mean well. They have in common that one has to bow to the will of God or a higher purpose or meaning; that all actions should be done "out of love" – without that one may clearly recognize reality for what it is – that above all anger and rage, protest and hatred are worthless feelings that must be condemned; and that one may not judge others. People with spiritual beliefs see themselves as free from dogmatic religious beliefs, but upon closer examination, it is obvious that their spiritual concepts are also formed by rigid, dogmatic belief-systems that do not encourage their followers to get in touch with who they really are. Fed by vague ideas about “higher powers,” “the universe,” “karma,” “rebirth and reincarnation,” among others, they teach that meditation and forgiveness bring us “serenity” and “inner peace” – and turn useless psychological labels into pop psychology delusions that allege e.g. that the “ego” hosts “bad things” – like being “judgmental” and “opinionated” – which must be overcome.


A closer look at such beliefs, like the concept of karma, and how they were used in the past by the religious and often also political systems that they kept in place, reveals how they served to force their subjects under their control. In Old Tibet, the karma belief kept the serfs and slaves gratefully, subserviently and willingly in check because their miserable lives were cynically blamed on them. The tyrannical and cruel theocracy of Old Tibet was ruled with an iron fist by the elite, upper class of monks who had no empathy and took no responsibility for the plight of their subjects. Neither respect and compassion, nor societal changes for the bitterly poor, oppressed and exploited masses ever came about through all their hours and years of meditation.


Christopher Hitchens describes in his book "god is not Great" how "Japanese Buddhism became a loyal servant -- even an advocate -- of imperialism and mass murder." "By the end of the dreadful conflict that Japan had started, it was Buddhist and Shinto priests who were recruiting and training the suicide bombers, or Kamikaze ("Divine Wind"), fanatics, assuring them the emperor was a "Golden Wheel-Turning Sacred King," one indeed of the four manifestations of the ideal Buddhist monarch and a Tathagata, or "fully enlightened being," of the material world."


Hitchens sums up the workings of Buddhist thinking: " A faith that despises the mind and the free individual, that preaches submission and resignation, and that regards life as a poor and transient thing, is ill-equipped for self-criticism. Those who become bored by conventional "Bible" religions, and seek "enlightenment" by way of the dissolution of their own critical faculties into nirvana in any form, had better take a warning. They may think they are leaving the realm of despised materialism, but they are still being asked to put their reason to sleep, and to discard their minds along with their sandals." (read more here)